Plasmaanlagen und Prozessentwicklung

 

'Wir liefern innovative, wirtschaftliche Plasmaanlagen und modernste Verfahren zur Oberflächenmodifizierung wie Plasmaaktivierung, Plasmareinigung, Plasmaätzung oder Plasmabeschichtung'

 

  • geringe Lackhaftung?
  • schlecht haftende Klebeverbindungen?
  • aufwendige nasschemische Vorbehandlung?
  • dürftige Kontaktierungseigenschaften bei Leiterplatten?

mit einer Plasmavorbehandlung eliminieren Sie diese Probleme! 

 

Ablauf einer Behandlung (Niederdruckplasmaanlage) 

prinzipieller Ablauf einer Niederdruck Plasmaanlagen Behandlung

 

 

Die Plasmatechnologie stellt einen äußerst wichtigen und zukunftsträchtigen Bereich der Oberflächenbehandlung dar. Die Plasmabehandlung von Oberflächen ist ein wichtiger Bearbeitungsschritt um hochwertige Verbindungen zu anderen Materialien zu erhalten.

Unsere Plasmaanlagen werden für folgende Anwendung eingesetzt:

Plasmareinigung Plasmareinigung von Metallen, Kunststoffen und Elastomeren
Plasmaaktivierung Plasmaaktivierung von Kunststoffen und Elastomeren
Plasmaätzung von PTFE, POM, PEEK, PA und PI
Plasmabeschichtung Plasmabeschichtung Metallen, Kunststoffen und Elastomeren



Wir haben ein Standardprogramm an Plasmaanlagen, entwickeln aber auch für besondere Kundenbedürfnisse angepasste Sonderanlagen. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Einbindung der Plasmaanlagen in bestehende oder neue Fertigungslinien

Die für die Plasmaanlagen notwendigen Plasmaprozesse (Plasmarezepturen) werden von uns erstellt und mit den Plasmaanlagen ausgeliefert. Alle Plasmaanlagen die von uns gefertigt werden haben eine PC-Steuerung. Die wichtigen Plasmaparameter wie Zeit, Leistung, Druck und Gasfluß werden werden überwacht und die Parameter in einem Zeitdiagramm erfasst. Der Plasmaprozess ist somit reproduzierbar und kann auch den plasmabehandelten Bauteilen zugewiesen werden. 

Anwendungsgebiete von Plasmaanlagen sind z.B. Plasmavorbehandlung von Kunststoffen vor dem Lackieren oder vor dem Verkleben. Die Plasmareinigung von Metallen wird z.B eingesetzt um  organischen Verschmutzungen zu entfernen.

Plasmabeschichtungen können z.B. zur Reibungsminimierung von Oberflächen eingesetzt werden.

Bei der Plasmaaktivierung von Kunststoffen wird die Oberflächenspannung erhöht, der Lack kann die Oberfläche besser benetzen. 

Auch Hochleistungskunststoffe wie z.B. PTFE (Polytetrafluorethen -Teflon®), POM (Polyoxymethylene), PEEK (Polyetheretherketon) oder  PA (Polyamid) können nach der Plasmabehandlung mit Plasma lackiert oder verklebt werden. 

 

 

Wir beraten Sie gerne bezüglich diesem Bereich der Plasmabehandlung (Plasmatechnik / Plasmatechnologie) sowie über unsere Plasmaanlagen. Außer der Plasmabeschichtung bzw. PVD - Beschichtung decken wir mit unseren Plasmaanlagen viele weitere Bereiche der Plasmatechnik bzw. Plasmatechnologie ab, so etwa auch das Plasmaätzen, die Plasmareinigung und die Plasmaaktivierung. 

 

Ein neues System der Oberflächentechnik ist der Plasmaprimer (Plasma-Primer). Eine mittels Plasma abgeschiedene Beschichtung übernimmt die Aufgabe von haftvermittelnden Lacksystemen.